Dem Landtagskandidaten Klaus Ness zeigte der SPD-Ortsverein den Scharmützelsee von einer der schönsten Stellen. Der Blick vom Pieskower Strand aus in Richtung Süden bot bei dem schönen sommerlichen Sonnabend fast Urlaubsstimmung. Damit der Generalsekretär der brandenburgischen Sozialdemokraten auch mit einem bleibenden Eindruck nach Hause fährt, boten ihm die Mitstreiter aus der Region gleich Gartengeräte zur Räumaktion an.
Der Internationale Frauentag fiel in diesem
Jahr auf einen Sonntag. SPD-Landtagskandidat Klaus Ness verteilte gemeinsam mit
dem Bundestagsabgeordneten Peter Danckert Rosen an die Mitarbeiterinnen des AWO Seniorenheims in Königs Wusterhausen, die an diesem Tag arbeiten mussten. Natürlich freuten sich auch die weiblichen Bewohnerinnen über den Blumengruß von Klaus Ness und Peter Danckert.
SPD-Generalsekretär Klaus Ness und der SPD Unterbezirksvorsitzende Jörg Vogelsänger erklären:
Am Wochenende hat die Brandenburger SPD eine wichtige Klausurtagung zur Vorbereitung der Wahlen am 27. September 2009 veranstaltet. Für die SPD Oder-Spree nahm der Bundestagsabgeordnete und SPD-Vorsitzende Oder-Spree Jörg Vogelsänger an der Tagung in Potsdam teil.
Zu der heute im Auftrag der Linken veröffentlichten Umfrage des Instituts Emnid erklärt SPD-Generalsekretär Klaus Ness:
"In regelmäßigen Abständen werden Umfragen verschiedener Meinungsforschungsinstitute zur politischen Stimmungslage in Brandenburg veröffentlicht. Mal sind Medien die Auftraggeber, mal die unterschiedlichsten Parteien. Die Umfragen der vergangenen 2 Jahre zeigen dabei eine erstaunliche Stabilität des brandenburgischen Parteiensystems.
Zum Scheitern des Volksbegehrens gegen die Braunkohlenutzung erklärt Brandenburgs SPD-Generalsekretär Klaus Ness:
„In Brandenburg hat es bisher fünf landesweite Volksbegehren gegeben. Nur ein einziges ist bisher deutlicher gescheitert als das Volksbegehren gegen die Lausitzer Energiewirtschaft. In keinem einzigen Landkreis, in keiner einzigen kreisfreien Stadt haben die Initiatoren die notwendigen 3,9 Prozent der Unterschriftsberechtigten mobilisieren können.